17.02.2005

21:15 Uhr

Abschiebung-nein-danke

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Auszüge aus der Regierungserklärung

eine Aktion in Hannover der "Initiative e.V."
Gemeinnützing anerkannter Verein für spontane
Hilfsaktionen

Herrn 
Bundespräsident Horst Köhler
Bundespräsidialamt

11010 Berlin


Ein Einzelschicksal?

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

die bevorstehende Abschiebung von Frau Zahra Kameli hat uns
zutiefst betroffen gemacht. Wir, das sind Menschen, die im
Gesundheitswesen arbeiten und jeden Tag mit Einzelschicksalen
konfrontiert sind. Unsere Einstellung versteht sich, nicht nur Menschen
zu heilen, sondern auch Menschenleben zu retten. Wir wollen mit
unseren Unterschriften versuchen, Frau Kameli eine Chance auf ein
sicheres Leben hier in Deutschland zu geben.

Da Sie, Herr Bundespräsident, als letzte Instanz über das Schicksal
dieser Frau entscheiden können, möchten wir Sie bitten, die 
Abschiebung zu verhindern.

Leben ist das höchste Gut, das wir besitzen! Dies sollten wir nicht
einfach vernichten lassen, auch wenn es hier "nur" um ein
Einzelschicksal geht.

Das Risiko, dass Frau Kameli ihr Leben verliert ist zu hoch, um sich
einfach nur auf Paragraphen zu berufen.
Zeigen Sie, Herr Bundespräsident, dass Politik auch menschlich ist
und verhindern Sie die Abschiebung.

Unsere Unterschriften sollen Ihnen zeigen, dass jedes Menschenleben
zählt.

Hochachtungsvoll

Schreiben Sie einen Brief und senden Sie ihn an den niedersächsischen Innenminister Uwe Schünemann!
(Post- und E-Mail-Adressen)

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